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Willkommen auf der Homepage der ÖVP - Gemeinsam für Gaaden!

 

Die ÖVP - Gemeinsam für Gaaden wünscht frohe Ostern!

 


 

Kinderbetreuung zu Leopoldi

Niederösterreichischer Leopoldifeiertag am 15. November

Am NÖ Feiertag „Leopoldi“ sind alle Schulen und Kindergärten geschlossen. Was machen Sie mit Ihren Kindern an diesem Tag, wenn Sie arbeiten müssen?
Wir haben, wie schon letztes Jahr, die Lösung: Am 15. November passen wir von der ÖVP-Gemeinsam für Gaaden auf Ihre Liebsten (ab dem Vorschulalter) auf.
Der genaue Ablauf wird im Laufe der nächsten Wochen festgelegt, damit wir wieder für ein besonderes Programm für die Kinder garantieren können. Weitere Informationen folgen über unseren Informationspoint beim ÖVP-Klubhaus und über unsere Facebook-Seite. - Die Teilnahme ist kostenlos.

Termin:
Freitag, 15.11.
Die genaue Uhrzeit und der genaue Ort werden noch zeitgerecht bekanntgegeben.

Anmeldungen bitte bis spätestens 25. Oktober 2019
bei Raffaela Lobner-Gmundner unter raffaela.lobner@gmail.com
bzw. unter 0664/548 99 77 (Achtung begrenzte Teilnehmerzahl!)

  


 

Liebe Gaadnerinnen und Gaadner!

Wenn man im DUDEN das Wort KOMMUNIKATION nachschlägt, erhält man folgende Bedeutung: Verständigung untereinander; zwischenmenschlicher Verkehr besonders mithilfe von Sprache und Zeichen. In Wikipedia ist es ähnlich beschrieben: Es ist der Austausch, oder die Übertragung von Informationen, die auf verschiedenen Arten oder verschiedenen Wegen (Sprechen, Schreiben) stattfinden kann. Frei übersetzt heißt es einfach – man spricht miteinander.
Ohne die Möglichkeit, miteinander zu kommunizieren, gäbe es kein Verständnis, keine Entwicklung, keine Kultur. Wir halten diese Mittel des Kommunizierens auch für unerlässlich. Darum ist es für uns immer wieder erstaunlich, warum es in Gaaden nicht funktioniert. Hier werden alle Entscheidungen alleine getroffen und dann ist es auch nicht verwunderlich, wenn falsche Informationen und Unverständnis das Resultat sind. Beispielsweise kursiert im Moment das Gerücht, dass es in naher Zukunft einen Radweg zwischen Gaaden und Heiligenkreuz geben wird. Das ist so nicht richtig. Der eventuelle Ausbau des Radweges beginnt erst bei der dritten Spur am „Heiligenkreuzerberg“. Das ist eigentlich erst im letzten Drittel. Vorher muss man, wie bisher, auf der Straße fahren. Auch ist bis dato keine Planung dafür vorgesehen. Es gibt in unserem Gemeinderat 19 Gemeinderäte, 12 von der Fraktion WIR, 4 von der ÖVP und 3 von der SPÖ. Warum setzt man sich nicht zusammen und kommuniziert, bespricht ortsrelevante Entscheidungen? Wir alssind von den Gaadner BürgerInnen gewählt, um gemeinsam im Sinne von Gaaden und den BürgerInnen zu handeln und zu entscheiden. Mein Verständnis von Ortspolitik ist, dass gemeinsam und transparent über Themen und Projekte diskutiert wird. Es sollte nicht eine One-Man-Show sein. Ich bin davon überzeugt, dass viele Aktionen in Gaaden, wenn sie gemeinsam besprochen und ausgearbeitet worden wären, einen positiveren Verlauf hätten.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Herbst und allen Kindern einen guten Schulstart!

Elisabeth Hubeny

Obfrau

und das Team der ÖVP - Gemeinsam für Gaaden

  


 

Projekt "MUCKWIESE"
Wiese an der Hauptstraße gegenüber dem Kindergarten

Wir haben in unserem Newsflash im vergangenen Jahr (Ausgabe Juni 2018) schon darauf hingewiesen, dass man sich Gedanken über eine sinnvolle Nutzung dieses Grundstückes machen sollte. Ein Vorschlag war auch, mit der Eigentümerin der Wiese, Gespräche über einen Grunderwerb seitens der Gemeinde zu führen.
Es freut uns natürlich sehr, dass unsere Anregung Früchte getragen hat. Laut letzter Gemeindezeitung (Ausgabe Juni 2019) haben bereits erste Verhandlungen stattgefunden. Wir hoffen, dass die Nutzung dieses kostbaren Grundstückes vernünftig und reiflich durchdacht geplant wird.
Sind wirklich, wie laut Gemeindezeitung, nur familientaugliche Wohnungen notwendig? - Brauchen wir eventuell auch Wohnraum für ältere Menschen? Was ist mit kleinem Gewerbe, wie Gemeinschaftspraxen für z.B. Masseure und Therapeuten? Man könnte auch gemeinsam mit Frau Dr. Mittermayer ein Projekt für ein kleines Ärztezentrum für Fachärzte erarbeiten und einrichten.
Aber auch dafür wäre es notwendig, das Projekt gemeinsam auszuarbeiten und eventuelle Bedarfserhebungen durchzuführen. Was haben wir davon, wenn es in Gaaden nicht so viele Jungfamilien mit Mietwohnungsbedarf gibt. Wir errichten dann günstige Wohnungen für neuen Zuzug und vergeben uns jede weitere Chance etwas für Gaadner BürgerInnen zu leisten.

 


 

Verkehrssicherheit
Verkehrsspiegel - Kreuzung Wiesengasse/Raimundgasse

Verkehrssicherheit ist und war für die ÖVP Gaaden immer schon ein sehr wichtiges Thema. Im Sommer 2015 war unser GR Michael Rankl gemeinsam mit GfGR Gerhard Otto (SPÖ) in der Raimundsiedlung unterwegs, um sich parteiübergreifend für einen Verkehrsspiegel einzusetzen, der für mehr Sicherheit sorgen sollte. Trotz ungefähr 80 Unterschriften war es bis vor kurzem aus unerklärlichen Gründen nicht möglich, hier einen Spiegel für die BewohnerInnen dieser Siedlung zu montieren. Umso mehr freut es uns, dass mit ein bisschen Verspätung nun doch ein Spiegel errichtet wurde, der für rund 200 GaadnerInnen alltäglich von Nutzen ist.

 


Müllinseln und Müllentsorgung
Abfallwirtschaftsausschuss

Liebe Gaadnerinnen und Gaadner!

wie Sie den aktuellen Gemeindenachrichten entnehmen konnten, hat der Abfallwirtschaftsausschuss versucht, eine Lösung für die Problematik auf unseren Müllinseln zu finden.

Worum geht es konkret?
Unsere fleißigen Gemeindearbeiter arbeiten unermüdlich, um unseren Ort so schön sauber und in Ordnung zu halten. Gerade im Sommer ist viel zu tun. So muss die Vielzahl an Blumen gegossen werden, es wird der Rasen gemäht und sämtliche Einrichtungen der Gemeinde werden, wie das ganze Jahr in Stand gehalten und gepflegt. Es ist also genug zu tun und wie Sie sich vorstellen können, ist die Arbeit im Freien bei diesen Temperaturen nicht gerade angenehm.
Nun kommt die erwähnte Thematik auf unseren Müllinseln dazu. Leider wird oftmals Müll abgeladen, der auf den Inseln nichts verloren hat. Elektroschrott, Sperrmüll, aber vor Allem die Unmengen an Kartonagen überfüllen die Abgabestellen und diese müssen täglich gereinigt werden. Das kostet meistens zwei Mann, bis zu zwei Stunden pro Tag. Auf die Woche gerechnet sind das also bis zu zwanzig Arbeitsstunden, die gerade im Sommer sinnvolleren Tätigkeiten gewidmet werden könnten.

Worüber wurde diskutiert?
In der vergangenen Abfallwirtschaftsausschuss-sitzung wurde konstruktiv über mögliche Abhilfen und Alternativen diskutiert und beraten. Alle TeilnehmerInnen waren sich einig, dass eine Änderung notwendig ist. Viele Vorschläge scheitern an der Umsetzbarkeit oder gar an der Sinnhaftigkeit. So wurden beispielsweise bauliche Maßnahmen in Form von elektrischen Zugangstüren (löst das eigentliche Problem nicht), zusätzliche Container beim Grünschnitt (problematisch bei Regen; landen wirklich nur Kartonagen darin?) oder gar einer Kameraüberwachung (zu teuer; wir wollen nicht „Müllpolizei“ spielen) andiskutiert.

Auf was wurde sich geeinigt?
Wie in den Gemeindenachrichten kommuniziert, ist die Entsorgung im Altpapier mit 1. Juli, in Form einer Testphase gestattet. Damit die Papierbehälter aber nicht gleich übergehen, ersucht die Gemeinde die Kartonagen zu zerschneiden. Große Kartons sollen aber weiterhin auf den Wirtschaftshof gebracht werden. Auch hier wird gebeten, die Kartonagen zu zerkleinern, da auch im großen Container nur bedingt Platz ist und Kartons nun mal fast nur aus Luft bestehen.

Wie können Sie den Gemeindearbeitern und auch Ihren Mitbürgern das Leben ein wenig einfacher machen?
-) Bitte zerkleinern Sie Kartonagen bevor Sie diese in den Papierbehälter werfen! Große Kartons gehören auf den Wirtschaftshof!
-) Bitte nutzen Sie die Öffnungszeiten des Wirtschaftshofs (mittwochs von 17:00-19:00, samstags von 14:00-16:00 Uhr).
-) Sollten Sie nicht mobil sein, so können Sie Ihren Sperrmüll und dergleichen jeden Donnerstag gegen Voranmeldung von der Gemeinde abholen lassen.
-) Bitte lagern Sie Sperr- und Sondermüll nicht einfach vor dem Wirtschaftshof ab - unsere Gemeindearbeiter sind hierbei die Leidtragenden und müssen den Müll entsorgen.
-) Bitte achten Sie auf die Trennung von Grün- (Rasenschnitt und kleine Zweige) und Baumschnitt (ab 1 cm Durchmesser der Äste)
-) Bitte laden Sie Ihren Grün- und Baumschnitt so nahe als möglich an der Wand ab, da der Hügel sonst unweigerlich immer weiter nach vorne wandert. Wieder müssen die Gemeindearbeiter mit schwerem Gerät anrücken und den Mist zusammenschieben.
-) Denken Sie daran, dass Sie auch in die Situation kommen könnten und am Abladen von Müll gehindert werden, weil die Person vor Ihnen z.B. den Papiercontainer mit Kartons überfüllt hat.

Trotzdem muss man festhalten, dass die Mülltrennung und Entsorgung in unserer Gemeinde sehr gut funktioniert und die meisten BürgerInnen vorbildhafte Mülltrenner sind! Danken möchten wir einmal mehr unseren Gemeindearbeitern, die Sorge dafür tragen, dass unsere Müllinseln und unser Ort immer sauber und gepflegt sind.


Mit besten Grüßen

Ihr GR Markus Koppensteiner
Obmann Abfallwirtschaftsausschuss

 


 

First Responder
Hervorragende Erstversorgung für Gaaden

Die ÖVP-Gemeinsam für Gaaden hat unserem überaus engagierten First Responder - Herrn Thomas Kaltenecker - einen Spezial-Rucksack im Wert von € 200,-- gesponsert. Wir durften ihm den Rucksack am 15. Juni feierlich überreichen.
Nach rund einem Jahr im Dienste der Allgemeinheit ist unser „Frist Responder“ schon einige Male im Einsatz gewesen und hat dabei auch vereinzelt lebensrettend eingreifen müssen. Es ist von unschätzbarem Wert, was Thomas Kaltenecker in dieser Tätigkeit für unseren Ort leistet. Wir wünschen ihm für seine Tätigkeit weiterhin alles Gute!

 



 

Ältere Beiträge und Themenbereiche in Gaaden



 

FRAGEBOGEN zum Radwegprojekt
mit Gewinnspiel!!!

Wir haben im Zuge unseres Projektes Radweg sehr viele Rückmeldungen von Ihnen erhalten, die wir sehr gerne aufnehmen möchten. Um detailliert für dieses Thema arbeiten zu können, haben wir einen kurzen Fragebogen erstellt.

Folgende vier Fragen sind zu beantworten:
1. Fahren Sie gerne mit dem Fahrrad?
2. Würden Sie Ihre Kinder auf einem gesicherten Radweg allein fahren lassen?
3. Würden Sie an einer Infoveranstaltung über den Radweg teilnehmen?
4. Wollen Sie einen Radweg zwischen Gaaden und Hinterbrühl?

Möglichkeiten zum Mitmachen:
1) Bitte den Fragebogen aus unserem aktuellen Newsflash entnehmen, ausfüllen und im Postkasten beim Klubhaus (Hauptstraße 61) abgeben.
2) Auf unserer Facebookseite posten oder per PN schicken.
3) Direkt die Antworten der Fragen per Mail an team@oevp-gaaden.at schicken.
4) Direkt bei der Verlosung am 15. Juni zur Nachmittagsjause mitnehmen.

Wenn Sie hier Ihren Namen und Adresse eintragen, nehmen Sie an der Verlosung
für ein Frühstück für 2 Personen in der Meierei Gaaden teil.

Teilnahmeberechtigt sind jene Personen, die ihren Haupt- oder Nebenwohnsitz in Gaaden haben. Jede Person kann nur einmal an der Verlosung am 15. Juni 2019 bei unserem Infotag im Klublokal teilnehmen. Durch das Eintragen Ihres Namens stimmen Sie zu, dass im Gewinnfall Ihr Name und ein Foto von Ihnen in der nächsten Ausgabe des Newsflash der ÖVP-Gemeinsam für Gaaden veröffentlicht wird. Es gelten die Bestimmungen der DSGVO vom Mai 2018.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

 


 

Liebe Gaadnerinnen und Gaadner!


Im „Bauernbündler“ bin ich vor kurzem auf einen Artikel über die „vergiftete Gesellschaft“ gestoßen. In diesem Kommentar ging es um das Urteil des tragischen Todes einer Urlauberin in Tirol. Ich stimme mit der Autorin dieses Berichtes vollkommen überein, dass es erschreckend ist, wie sehr sich immer mehr Menschen auf die Schuld anderer berufen. Eigenverantwortung ist ein Fremdwort geworden. Es ist einfacher die Schuld bei anderen zu suchen, die Anderen zu denunzieren, bei anderen die Fehler zu suchen, anstatt Eigenverantwortung zu übernehmen. Warum ist es immer wichtig mit den Fingern auf jemanden zu zeigen, glaubt man damit wirklich selbst besser dazustehen.

Wir – die ÖVP Gemeinsam für Gaaden – übernehmen Verantwortung – wir wissen auch, dass wir Fehler machen. Was man uns aber nicht vorwerfen kann ist Ignoranz. Wir nehmen unsere Aufgabe sehr ernst. Für uns heißt gemeinsam auch gemeinsam arbeiten – nicht, dass Informationen zurückgehalten oder erst im letzten Moment ausgegeben werden. Bauausschusssitzung und Finanzausschusssitzungen finden immer wieder eine Stunde vor der Gemeinderatssitzung statt. Es ist dann sehr schwer mit diesen Informationen intern noch zu arbeiten. Portrait Elisabeth April 2019

Es ist unser Ziel - alle an einen Tisch zu bringen und gemeinsam Lösungen zu finden.
Wir hoffen, dass auch die anderen Fraktionen diesen Weg einschlagen – im Sinne Gaadens und deren Bürger.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Frühling und ein frohes Osterfest!

Elisabeth Hubeny

Obfrau

und das Team der ÖVP - Gemeinsam für Gaaden

 

 


 

Aus dem Gemeinderat (März 2019)

Vor einiger Zeit wurde eine Stellenausschreibung für eine Kanzleikraft für die Gaadner Gemeindestube veröffentlicht. Wir können Ihnen erfreulicherweise mitteilen, dass eine Gaadnerin ab Mai das Gemeindeteam unterstützen wird.

Ab 8.4.2019 wird mit der Sanierung der „Wiesengassenbrücke“ begonnen. Diese muss für die Dauer von 2 Wochen gesperrt werden. Es erfolgt eine Umleitung über die Holzbrücke bei der Mühlparzstraße (Fam. Schörghofer). Da es hier dann eine Ampelregelung gibt, kann es auf den umliegenden Straßen zu Verzögerungen kommen, speziell auch auf der Sittendorfer Straße.

Auf unsere Anregung hin, wurde das „Buntstifte-Geländer“ des Hortes saniert, da es hier immer wieder zu Wassereintritt kam und dieses schon rostete bzw. immer wieder aufplatzte.

Mitte März fand ein Lokalaugenschein entlang der Heiligenkreuzer Straße mit der Straßenmeisterei und der BH-Mödling statt, da in den letzten Monaten viele Bäume abgestorben sind. Diese wurden sofort gefällt. Die Entwicklung der restlichen Bäume wird weiterhin sorgfältig beobachtet. Weitere Fällungen sind aufgrund der Naturschutzsituation (Amphibien, Vögel, etc.) dann erst im August geplant, außer es ist Gefahr in Verzug.

Weiters ist entlang der Heiligenkreuzer Straße der Gehsteig bis zum Biotop sehr desolat und dieser wird in den nächsten Wochen neu asphaltiert.
Eine Wohnung in der Babenbergerstraße 3 ist wieder frei geworden. Bewerbungen sind bei der Gemeinde bis 4.4.2019 möglich.

Wie schon in einigen Medien bekannt gegeben wurde, mussten wir im Februar auch in Gaaden Vandalismus mit besprühten Wänden feststellen. Es wurde Anzeige gegen „Unbekannte“ erstattet. Die Schadenshöhe beträgt ungefähr € 1.800,--.

Wir bekommen in den nächsten Wochen eine Beleuchtung am Fußballplatz. Prinzipiell begrüßen wir diese Idee. Wir sind aber der Meinung, dadurch, dass nicht wirklich große Events dort geplant sind und die Freizeitfußballer zu einer Jahreszeit spielen, wo es lange hell ist, dass die Ausgabe von € 23.700,-- zu viel ist. Für professionelle Turniere passen die Maße unseres Fußballplatzes nicht. Außerdem braucht man, wenn man dort etwas veranstalten will, in den meisten Fällen sowieso auch noch ein Aggregat.

Leider wurde unser Antrag zur Verkehrssicherheit Bachgasse/Berggasse abgeschmettert. Bei der von der Gemeinde eingereichten Version würden sich die Kosten auf ca. € 70.000 belaufen. Auch käme es zum Verlust der Parkplätze bei Trafik und Bank. Laut Telefonat mit Herrn Hofrat DI Salat könnte es aber andere Lösungen geben. „Wo ein Wille da ein Weg“. Sehr Schade!

 


 

Feuerwehrzubau

Bei der Gemeinderatssitzung vom 28.03.2019 kam es wieder zu Abstimmungen und Berichten über die Vergabe von diversen Bauleistungen für den Zubau des Feuerwehrhauses. Auch diesmal blieb die ÖVP – Gemeinsam für Gaaden ihrem Weg treu und enthielt sich aus oftmals erwähnten Gründen der Stimme. Wir möchten auf diesem Wege nochmals betonen, dass wir nicht gegen die Erweiterung des Feuerwehrhauses sind. Wir sind lediglich mit der Herangehensweise an ein solch großes Projekt nicht einverstanden.

Im Tagesordnungspunkt „Berichte“ wurde über Punkte aus dem Prüfungsausschuss diskutiert. Unter anderem fiel uns auf, dass bei einer Rechnung Regien in 5-stelliger Höhe verrechnet wurden. Auf Anfrage warum so viele Regien anfallen, wurde uns mitgeteilt, dass man während der Arbeiten festgestellt hat, dass es sinnvoller wäre, gewisse Arbeiten und Bauabschnitte anders zu gestalten. Versichert wurde uns auch, dass es im Endeffekt zu keinem Mehraufwand für die Gemeinde kommt. Laut ÖNORM B2110 müssen Regieleistungen vom Bauherren angeordnet werden und sind durch Regiescheine zu dokumentieren. Diese Regiescheine müssen dem Auftraggeber innerhalb einer Woche nach Erledigung zur Verfügung gestellt werden und durch den Auftraggeber geprüft und bestätigt werden. Leider wurden in diesem Fall keine Regiescheine gelegt. Somit ist für uns nicht nachvollziehbar, welche Leistungen, mit welchem Aufwand getätigt wurden. Wir haben darauf hingewiesen, dass diese Unterlagen zur Schlussrechnung beigelegt werden müssen. Dies wird von unserem Obmann des Prüfungsausschusses Michael Rankl weiterverfolgt.
Feuerwehrgebäude April 2019
Im Laufe der Sitzung wurde über insgesamt 14 Vergaben abgestimmt. Die Art der Aufträge reicht von Sanitärinstallationen, über die Lieferung von Elektroinstallationsmaterial bis zu weiteren baulichen Maßnahmen am Zubau. Leider gab es bei manchen Leistungsteilen nur ein Angebot, welches dann auch zur Abstimmung gelangte. Obwohl es sich um beachtliche Auftragssummen handelt, gab es keine Vergleichsangebote dazu, wie zum Beispiel bei den Sanitärinstallationen.

Offensichtlich ist bei der Berechnung der gesamten Statik ein Fehler unterlaufen, weshalb es notwendig wurde, zusätzliche Änderungen (Errichtung von mehreren Säulen und Abstützungen) durchzuführen. Aus diesem Grunde entstehen massive Mehrkosten, die bei der Bestellung eines professionellen Bauleiters zu vermeiden gewesen wären. Es wird einfach am falschen „Eck“ gespart, denn ein solches Großprojekt ohne Profis (z.B. externen Statiker) zu realisieren, grenzt an Fahrlässigkeit.

Denn jetzt gilt: Jeder Anbieter hat die Statik für sein Gewerk selbst berechnet und haftet auch für dieses.
Viele der Arbeiten, über die jetzt in der Sitzung abgestimmt wurden, wurden bereits begonnen oder sogar schon erledigt. Die Beauftragungen erfolgten also ohne gültigen Gemeinderatsbeschluss. Auch der Vorstand wurde darüber nicht informiert.
Viele der erwähnten Punkte stärken uns in unserer Überzeugung, die Vorgehensweise beim Zubau kritisch zu betrachten und zu bewerten. Wir wollen unserer Linie treu bleiben und nicht alles im Gemeinderat einfach durchwinken.
Zu guter Letzt wollen wir natürlich nicht unerwähnt lassen, welch großartige Arbeit die Freiwillige Feuerwehr bis dato geleistet hat und noch leisten wird! Hunderte Arbeitsstunden und ein enormer, von der Feuerwehr bereitgestellter Geldbetrag, wurden bereits als Eigenleistung in das Projekt investiert.

Ein riesengroßes „Danke“ an Kommandant Erich Muck und seine Mannschaft!

 


 

Aus dem Gemeinderat (Dezember 2018)

Projekt "Mountainbiken im Wienerwald"
Mit dem Projekt „Mountainbiken im Wienerwald“ soll für die Bevölkerung aller betroffenen Gemeinden ein attraktives Naherholungs- und Sportangebot geschaffen werden. Auch die Gemeinde Gaaden soll sich an diesem regionalen Projekt beteiligen. Der Beitrag der Gemeinde Gaaden beläuft sich Indexgesichert auf € 0,40 pro Einwohner pro Jahr, zahlbar an die Wienerwald Tourismus GmbH, die dadurch die Wegehalterhaftung übernimmt. Zu diesem Projekt wurde ein einstimmiger Beschluss gefasst. Dies ist ein wichtiger Schritt, um legales Mountainbiken am Anninger sicherzustellen. Weitere Informationen über die geplanten Strecken folgen.

1. Nachtragsvoranschlag 2018
Aufgrund übersichtlicher Aufstellungen über die Jahresausgaben und –einnahmen wird gegen Ende des Wirtschaftsjahres noch einmal ein Nachtragsvoranschlag erstellt, der dem Jahresabschluss dann schon sehr ähnlich ist. 2018 fällt vor allem der Zubau der Feuerwehr aufgrund bisher fehlender Förderungen des Landes Niederösterreich hier finanziell ins Gewicht. Um im kommenden Jahr Bedarfszuweisungen für dieses außerordentliche Projekt zu erhalten, muss die freiwillige Feuerwehr Eigenleistungen erbringen und die Gemeinde eine ordnungsgemäße Abrechnung vorlegen.

Brücke Wiesengasse und Verkehrsangelegenheiten
Vor einigen Monaten wurde im Gemeinderat die Sanierung der Brücke Wiesengasse zur Raimundsiedlung beschlossen. Da Stimmen laut wurden, dass eine neue Brücke besser wäre, wird es noch eine Begehung im Dezember mit Vertretern der NÖ Landesregierung geben. 
Bezüglich der verkehrsberuhigenden Maßnahme auf der Hauptstraße im Bereich Trafik/Raiffeisenkasse, die von der ÖVP - Gemeinsam für Gaaden beantragt und einstimmig beschlossen wurde, wird es laut Hrn. Bürgermeister leider erst eine Begehung im Frühjahr 2019 geben. 

Gebarungseinschau der NÖ-Landesregierung
Im September fand in der Gemeindestube eine Gebarungprüfung des Landes Niederösterreich statt. Der Prüfbericht der NÖ Landesregierung vom 19.9.2018 wurde, während der Gemeinderatssitzung öffentlich verlesen. Leider musste eine negative Finanzspitze festgestellt werden, was bedeutet, dass die jährlichen ordentlichen Ausgaben die ordentlichen Einnahmen übersteigen. Daher ist es der Gemeinde Gaaden zurzeit nicht möglich neue Kredite aufzunehmen.

Straßengestaltung Grünanlagen
2017 wurden auf Grünflächen der Gemeinde die ersten „Schotterbeete“ (naturnahe ökologische Staudenbeete) angelegt. Im Gemeindevorstand wurde nun beschlossen, drei weitere Beete zu errichten (Sittendorfer Straße, Mühlparzstraße, Hauptstraße).

 


 

 

Kostenloses WLAN für alle
Gaaden in Zukunft vernetzen

Kostenloser Internetzugang in Parks, auf großen Plätzen, in öffentlichen Gebäuden, Bibliotheken, Gesundheitszentren und Museen überall in Europa – das soll mit WiFi4EU Wirklichkeit werden. 2018 startete die neue Initiative der Europäischen Kommission mit einem Budget von 120 Millionen Euro bis 2020. Zunächst geht es um die Installation modernster WLAN-Technologie in den Zentren des öffentlichen Lebens. „Wenn der Netzausbau allen zugutekommen soll, heißt das auch, dass es keine Rolle spielen darf, wo man lebt oder wie viel man verdient. Wir schlagen deshalb heute vor, bis 2020 die wichtigsten öffentlichen Orte jedes europäischen Dorfes und jeder europäischen Stadt mit kostenlosem WLAN-Internetzugang auszustatten.“ Jean-Claude Juncker  (Präsident der Europäischen Kommission). Wir haben Bürgermeister Rainer Schramm über die Initiative informiert und ihm die relevanten Informationen dazu gesandt. Er hat uns zugesagt, dass er die Angelegenheit prüfen wird. Wir sagen danke und hoffen auf ein baldiges Ergebnis. 

 


 

 

Kommunalmanager in Gaaden
13 Module Ausbildung für Gemeindetätigkeit

Unser Gemeinderat Michael Rankl hat seit Februar dieses Jahrs einen Lehrgang mit 13 Modulen an der Akademie 2.1. rund um das Gemeindewesen besucht und diesen am 5. Dezember mit dem Diplom zum Kommunalmanager erfolgreich abgeschlossen. Neben Inhalten, wie Finanzwesen, Bau- u. Raumordnung, Projektmanagement, diversen persönlichen Kompetenzen und vielem mehr, war eine umfangreiche Projektarbeit im Zuge des Lehrgangs zu erstellen.
„Der Kommunalmanagerlehrgang war für mich eine großartige Erfahrung, weil die Vielfalt der einzelnen Module eine gute Grundlage für die weitere Arbeit in der Gemeinde bildet. Auch das Netzwerk mit den anderen TeilnehmerInnen aus Gemeinden quer über Niederösterreich verteilt, ist sehr wertvoll, da es in einigen Themen Anknüpfungen geben könnte.“, Michael Rankl
Als Projekt wurde die Aufschließung des Radwegs zwischen Gaaden und der Hinterbrühl gewählt, weil dies nach wie vor ein zentrales Thema in Gaaden ist. Nachdem es bereits 1993 erste Gespräche gab und mehrere Anläufe bis dato nicht zur Realisierung geführt haben, dient die Projektarbeit dazu, bisher Geschehenes zu dokumentieren und die Umsetzung gezielt und strukturiert in Angriff zu nehmen. Wenn Sie sich näher für einen Radweg zwischen Gaaden und der Hinterbrühl interessieren, können Sie sich gerne bei uns unter team@oevp-gaaden.at informieren oder im besten Fall selbst für einen Radweg aktiv werden.

 


 

Fitnessparkour in Gaaden

Anfang Juli wurden wir von jungen Gaadnern kontaktiert, ob in Gaaden nicht die Möglichkeit bestünde, einen Fitnessparkour, bzw. Fitness-Outdoor-Park zu installieren. Da uns natürlich auch die Anliegen der jungen Mitbürger besonders wichtig sind, haben wir gleich zu recherchieren begonnen. Es folgte ein Austausch-treffen mit dem Jugendgemeinderat der Marktgemeinde Wiener Neudorf (wo im Jahr 2017 ebenfalls ein Outdoor-Park eröffnet wurde) und ehemaligen Gaadner, Philipp Kocher, bei welchem viele neue Eindrücke gewonnen werden konnten. Daraufhin nahmen wir den Kontakt zu Landesrat Dr. Martin Eichtinger (Initiator „Projekt Gesunde Gemeinde“) auf, der uns seine Unterstützung zugesagt hat. Über den Winter und im Frühjahr werden wir uns intensiv mit den gesammelten Ideen und Inputs beschäftigen.

 


 

Sicherheit für Gaadner Kinder
Neue Gefahrenstellen aufgrund zunehmenden Verkehrs

Zurzeit gibt es in der Volksschule Gaaden einen Aufruf des Elternvereins, für Kinder gefährliche Verkehrspunkte in Gaaden zu eruieren und Maßnahmen zu ergreifen. Auch in persönlichen Gesprächen wurde an die ÖVP-Gemeinsam für Gaaden herangetreten, weil es die berechtigte Sorge gibt, dass Kinder an einigen Stellen in Gaaden auf ihrem täglichen Schulweg potentiell gefährdet sind.
Bei Verkehrssicherheit darf es keine Kompromisse geben, daher freuen wir uns über diese Initiative und können über diesen Weg jetzt schon unsere vollste Unterstützung zusichern.
Die verkehrsberuhigende Maßnahme auf der Hauptstraße bei der Trafik/Raiffeisenbank ist ein erstes Zeichen, das wir setzen, um an dieser Stelle ein gesichertes Überqueren gewährleisten zu können. - Weitere Maßnahmen müssen Folgen. Im Frühjahr wird es entsprechende Anträge im Gemeinderat geben!

 


 

Aus dem Gemeinderat (September 2018)

Wohnbauprojekt Buchengasse/Hauptstraße
Das Wohnhausprojekt „Buchengasse“ wird fertig. Unseren jungen Gaadnern werden am 23.10.2018 um 13.00 Uhr feierlich die Schlüssel übergeben. Alles Gute für die Zukunft in Euren 4 Wänden.

Baumfällarbeiten
Da es immer wieder zu morschen und von Pilzen und Käfern befallenen Bäumen kommt, wurden in der „Unteren Anningerstraße“ befallene und überhängende gemeindeeigene Bäume gefällt. Der Lindenbaum beim Friedhof musste aus diesem Grund leider auch gefällt werden. 

Wechsel bei Position des Amtsleiters
Herr Amtsleiter Resetarits geht mit 1. Oktober 2018 in Pension. Wir wünschen ihm alles erdenklich Gute für seinen neuen Lebensabschnitt und danken ihm für die langjährige Tätigkeit in der Gemeinde. Frau Martina Chromy wird seine Nachfolge als Amtsleiterin antreten. Durch ihre jahrelange Mitarbeit auf der Gemeinde ist sie mit den Gegebenheiten bestens vertraut. Sie ist deshalb prädestiniert für diesen Job. Alles Gute für die neuen Aufgaben.

First Responder
Wir haben in Gaaden einen First Responder. Er wird bei Wählen des Notrufs 144 ebenfalls per Funk verständigt, wenn die Rettung länger als 5 Minuten zum Unfallort brauchen sollte. Bei uns ist dies Herr Thomas Kaltenecker. Er ist mit einer überlebensnotwendigen Ausrüstung (Medikamenten, Defibrillator, Verbandszeug, etc.) ausgestattet, um Sofortmaßnahmen am Verletzten vornehmen zu können. Gleichzeitig kümmert er sich auch um die Anverwandten, die mit Unfallsituationen oft überfordert sind. Herr Kaltenecker ist seit Anfang September schon dreimal in Aktion getreten und wurde sehr wohlwollend und mit viel Dankbarkeit aufgenommen.

Duale Zustellung
In der Gemeindenachricht 4/2018 wurde angeboten, dass die Gemeindevorschreibungen nach Anmeldung elektronisch zugestellt werden. Leider haben nur 18 Personen diese Möglichkeit in Anspruch genommen. Damit aber die Gemeindestube mit den vielen Quartalsvorschreibungen sowohl personalmäßig als auch bei den Kosten entlastet wird, werden diese Arbeiten ausgelagert und sie bekommen diese Rechnungen in Zukunft von der Firma Gemdat in einem weißen neutralen Kuvert ohne Gaadner Wappen zugesandt. Bitte nicht wegschmeißen, da auch kein Absender draufsteht.

Rettungsdienst
Da die Gemeinde verpflichtet ist, einen Krankentransportdienst zu gewährleisten, hat die Gemeinde Gaaden für das Jahr 2018 wieder den Vertrag sowohl mit dem Arbeiter-Samariterbund Landesverband Niederösterreich als auch mit dem Roten Kreuz Mödling verlängert.

Öffentliche Beleuchtung
Die noch nicht ausgetauschten alten 150 Straßenlaternen werden in den nächsten Wochen mit LED-Lampen ausgestattet.

Asphaltierungsarbeiten
In der Zeit vom 1.10. – 31.10.2018 wird die Fa. Porr Fräs- und Asphaltierungsarbeiten in der Sittendorfer Straße durchführen.

 

Antrag Verkehrsinsel


 

Verkehrsberuhigung Hauptstraße

Sicherheit ist für uns ein sehr wichtiges Anliegen. Wir freuen uns, dass auch die anderen Fraktionen im Gemeinderat unserem Antrag zur Planung einer verkehrsberuhigenden Maßnahme an der Hauptstraße (Bereich Trafik/Raika) zugestimmt haben. Dieser wird sogar zu einem Gesamtkonzept erweitert.

Verkehrsinsel 1

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Wirtschaftsmeile 1

Rückblick Wirtschaftsmeile September 2018

Die Gaadner Wirtschaftsmeile 2018 war eine äußerst gelungene Veranstaltung, bei der sich Unternehmer aus Gaaden und Umgebung präsentieren konnten.

Die Messe wurde von Frau Nationalrätin Mag. Carmen Jeitler-Cincelli und Frau Landesrätin Marlene Zeidler Beck eröffnet. Beide Damen und die Vertretung der Wirtschaftskammer Mödling waren von der Vielfalt der Angebote überrascht. Auch die Modeschau war ein großer Erfolg.

 


 

WECHSEL IM GEMEINDERAT
Neuer Schwung - bewährte Routine

Unser bisheriger Fraktionsführer und geschäftsführender Gemeinderat Herr Josef Langer ist aus beruflichen Gründen und der bevorstehenden Verlegung seines Lebensmittelpunktes von all seinen Gemeindefunktionen mit Schreiben vom 2. Mai zurückgetreten. Er hat seine Tätigkeiten und Aufgaben mit einem großartigen Engagement ausgeübt und Gaaden in den letzten Jahren positiv mitgeprägt. Nachdem dieser Zeitaufwand aus den genannten privaten Gründen in Zukunft nicht mehr zu einhundert Prozent möglich wäre, hat Herr Langer in Absprache mit unserem Team die nötigen Schritte eingeleitet, damit auch zukünftig die uns zugetragenen Aufgaben bestmöglich erfüllt werden können. Das Team der ÖVP – Gemeinsam für Gaaden bedankt sich an dieser Stelle für die jahrelange Tätigkeit in der Partei und vor allem für die engagierte Einbringung im Gemeinderat.

Bild Gemeinderäte

Am 15. Mai 2018 wurde unser stellvertretender Gemeindeparteiobmann, Herr Michael Rankl (nächstgereihte Person nach dem Ergebnis bei der GRW von 2015) vom Bürgermeister als neuer Gemeinderat angelobt und komplettiert damit die Fraktion der ÖVP im Gemeinderat. Des Weiteren ist Frau GR Gaby Koppensteiner seit 4.6.2018 geschäftsführende Gemeinderätin. Nachdem sie schon viel Erfahrung in verschiedenen Bereichen des Gemeinderatswesens mitbringt, hat sie nicht nur von der eigenen Fraktion das vollste Vertrauen erhalten, sondern wurde auch vom Gemeinderat einstimmig gewählt. Frau GR Koppensteiner war bisher Vorsitzende des Prüfungsausschusses, in den jetzt Herr Michael Rankl per Abstimmung im Gemeinderat entsandt wurde. Zudem kam unser Herr GR Markus Koppensteiner als Obmann in den Abfallwirtschaftsausschuss.

Die Fraktion ÖVP – Gemeinsam für Gaaden ist damit auch weiterhin bestens aufgestellt, um sich für Ihre Interessen und Anliegen in den Gremien des Gemeindewesens einzusetzen.

 


 

Aus dem Gemeinderat

Feuerwehrzubau - Vergabe 2. Bauabschnitt

Die ÖVP-Gemeinderäte haben sich bei der Abstimmung über die Vergabe des zweiten Bauabschnittes - Zubau Freiwillige Feuerwehr (Durchbruch zum bestehenden Gebäude, Errichtung von Seitenwänden samt Geschoßdecke und das abschließende Giebelmauerwerk) mit folgender Begründung der Stimme enthalten:

Selbstverständlich unterstützen wir die Freiwillige Feuerwehr bei der Erweiterung und Adaptierung der bestehenden Gebäude. Die Art und Weise, wie an dieses Projekt herangegangen wird, erscheint uns aber unprofessionell und ineffizient für das bestehende Vorhaben, da es nicht in einem vorhersehbaren Zeitraum und Kostenrahmen abgeschlossen wird.

Aus unserer Sicht kann ein Vorhaben dieser Größenordnung nicht schrittweise und ohne Generalunternehmer durchgeführt werden, da damit nicht klar ist, wer schlussendlich die Verantwortung trägt. Die Finanzierung ist bis heute nicht geregelt.

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Brückensanierung Wiesengasse

Gemeindebrücken

Im Juni 2015 haben wir erstmals über das Thema Brückensanierung bei der Einfahrt zur Wiesengasse berichtet. Drei Jahre später freuen wir uns, dass wir im Gemeinderat zu einer gemeinsamen Lösung für die Raimundgassensiedlung gekommen sind. Die Sanierung der Brücke ist längst notwendig, da zum jetzigen Zeitpunkt das Befahren dieser auf 14 Tonnen beschränkt ist. Dieser Umstand ist sehr problematisch, weil die Fahrzeuge der Müllentsorgung, zwei Löschfahrzeuge unserer Feuerwehr sowie viele Lastkraftfahrzeuge diese Beschränkung überschreiten.

Unserer damaligen Forderung nach der Überprüfung der tatsächlichen Festigkeit und des Zustandes der Brücke wurde nachgegangen und ein technisches Gutachten durch einen Ziviltechniker wurde eingeholt. Dabei konnte festgestellt werden, dass ein neuer Korrosionsschutz sowie ein neuer Asphalt notwendig sind, um ein Befahren mit einem höheren Gesamtgewicht zu gewährleisten. Nach den Sanierungsarbeiten beträgt die offizielle Belastbarkeitsbegrenzung 25 Tonnen mit folgenden Auflagen: Eine entsprechende Zusatztafel wird angebracht. Die Kosten für die Sanierung betragen insgesamt 33.715,88 €. (Für einen Neubau der Brücke hat es eine Kostenschätzung von 180.000,-- € gegeben.).

Die Instandsetzung wird ungefähr 14 Tage betragen, wobei in dieser Zeit eine Umleitung über die Brücke neben dem Autohaus Schörghofer erfolgt. Da es höchstwahrscheinlich hierbei zu einer Ampelregelung kommen wird, wäre eine Anregung, dass es nicht zu viel Verkehrsstockungen gibt, dass der Weg von und nach Sittendorf über die Heiligenkreuzer Straße umgeleitet wird.

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Neupflanzungen am Anninger

Wenn man auf unseren Hausberg geht, sieht man oft viele Kahlstellen, da in den letzten Jahren aus forstwirtschaftlichen Gründen viele Schlägerungen vorgenommen wurden. Es kommt aber immer wieder zu Neuaufforstungen. Im April dieses Jahres wurden im Buchtal 2500 neue Bäume (Weißkiefer, Schwarzkiefer und Lärchen) gepflanzt. Im Herbst kommen dann noch Trauben- und Roteichen sowie Vogelkirschen. Die Baumarten wurden so gewählt, dass das Landschaftsbild des Naturparks Fährenberge erhalten bleibt. Auch werden solche erlesenen Bäume vom Land NÖ speziell gefördert. Machen Sie eine kleine Wanderung und erleben Sie unsere Gaadner Natur.

 


 

Was denken Sie?

Sie kennen sicherlich unsere schöne große Wiese mitten in Gaaden (zwischen Am Schneiderbach und Waldmüllergasse). Wir haben uns Gedanken gemacht, was mit dieser grünen Oase in Zukunft passieren wird. Das Grundstück ist als Bauland gewidmet und wird landwirtschaftlich genutzt. Soll es diese schöne Blumenwiese bleiben oder sollte man über andere Verwendung nachdenken. Eine Möglichkeit wäre mit der Grundbesitzerin in Kontakt zu treten um über Modalitäten eines Grunderwerbes für die Gemeinde zu sprechen. Man könnte damit z.B. dringend erforderlichen Wohnraum für unsere Jugend schaffen. Es ist eine der letzten Möglichkeiten, wo die Gemeinde noch einen Einfluss auf die Gestaltungsmöglichkeiten für die Zukunft hat.

 


 

Sicherheit
Verkehrsberuhigende Zone

Elisabeth und Schleritzko

Wir alle kennen ihn und viele von uns haben bereits brenzlige Situationen mit ihm erlebt – der Straßenbereich bei der Trafik und der Raiffeisenbank. Vor rund einem Jahr hat eine Bürgerinitiative eine Befragung betreffend verkehrsberuhigte Zone im Bereich Bachgasse (Trafik und Raiffeisenkasse) bis Berggasse, durchgeführt und dabei mehr als 300 Unterschriften gesammelt, das entspricht fast 20% der Bevölkerung. In diesem Bereich kommt es immer wieder zu heiklen Verkehrssituationen. Viele Fußgänger überqueren die Straße, um in die Bank, zur Trafik, in die Bach- oder Berggasse (beliebte Hunderunde und Wanderweg) zu kommen. Auch ist es für Schulkinder die zur Busstation gehen (oft im letzten Moment) manchmal sehr gefährlich.


Ich hatte daher diesbezüglich ein persönliches Gespräch mit Herrn Landesrat Ludwig Schleritzko (Straßenbau und Finanzen). Er vermittelte mir einen Termin mit dem zuständigen Herrn Hofrat Dipl.-Ing Salat – Bauabteilungsleiter der NÖ Straßenbauabteilung. Im Zuge unseres Termins in Gaaden konnte er sich ein Bild von der Situation machen und zeigte auch Verständnis für den Wunsch nach Verkehrsberuhigung. Er versicherte mir, dass eine Beruhigung in Form einer Verkehrsinsel im Bereich der Busstation (Fahrtrichtung Baden) problemlos möglich wäre. Der Kostenpunkt für so eine Verkehrsinsel, liegt laut Herrn HR Salat bei ca. € 25.000 bis 30.000 – dabei wäre auch ein Gehsteig eingeplant, ohne einen Verlust von Parkplätzen im Bereich Raiffeisenbank und Trafik befürchten zu müssen. Bedingung für eine Auseinandersetzung der zuständigen Stellen (Straßen-Erhalter, Land NÖ), wäre ein Planungsantrag durch den Gemeinderat. Wir denken, das sollte uns die Sicherheit der Bürger wert sein.

Wir bleiben dran und halten Sie selbstverständlich am Laufenden! Viele erinnern sich sicherlich noch an den Zebrastreifen, der auf Höhe des Gasthauses zur Krone installiert war. Dieser war leider ohne Verordnung und jeglicher Grundlage der Bezirkshauptmannschaft errichtet worden und wurde daher vor einigen Jahren entfernt. Generell ist das Realisieren eines Schutzweges in diesem Bereich problematisch. Zum einen, weil für die Betriebe und Kunden wichtige Parkplätze weichen müssten und zum anderen weil die vorhandene Bushaltestelle und die gegenüberliegende Berggasse eine Installation nicht zulassen. Auf der Kuppe, wo sich früher der Schutzweg befand, ist es aus sicherheitstechnischen Gründen (Stichwort mangelnde Sicht!) leider auch nicht möglich. Dennoch ist es vielen Gaadnerinnen und Gaadnern ein Anliegen, die Straße in diesem Bereich sicher passieren zu können.

 


 

FF - Zubau Feuerwehrhaus
Am Beginn eines „Langzeitprojekts“


Was aus unserer Sicht hier fehlt:
Nachdem 2016 ein neues Feuerwehrfahrzeug angeschafft wurde, ging man 2017 an die Sanierung der bestehenden Gebäude. Länger auch war schon die Anforderung nach einer zusätzlichen Garage klar. 2017 wurde ein Einreichplan fertiggestellt, nach diesem wurden mehrere Baufirmen als Generalunternehmer zu einer Ausschreibung seitens der Gemeinde Gaaden eingeladen. Vier Angebote wurden abgegeben, das günstigste lag bei rund 862.000,-- €. Diese Summe war weder erwartet noch budgetiert worden, sodass man nach anderen Lösungen zu suchen begann.

FF Zubau

Eine grobe Schätzung seitens eines Baumeisters war: 400.000,-- € bis 500.000,-- € als Endsumme müssten möglich sein, unter der Voraussetzung, dass die Freiwillige Feuerwehr auch Eigenleistungen erbringt. Geplantes Budget gab es noch immer keines, und inzwischen wurde beim Land Niederösterreich um eine Förderung angesucht. Diese liegt jetzt in Summe von 110.000,-- € vor. Nach dem Feuerwehrheurigen will man mit dem Bau beginnen und Jahr für Jahr beim Land um Förderungen ansuchen und diese Summen schrittweise verbauen.

• ein Projektplan, der unter anderem die Ausführungen und Leistungen beinhaltet
• ein Zeitplan – aus jetziger Sicht wird die schrittweise Bauumsetzung rund 5 Jahre dauern
• eine endgültige Bausumme bis zum Projektabschluss

Daher haben sich die ÖVP-Gemeinderäte bei der Abstimmung über Vergabe von Aufträgen (Aushub, Errichtung der Bodenplatte) mit folgender Begründung der Stimme enthalten: Wir enthalten uns der Stimme. Selbstverständlich unterstützen wir die Freiwillige Feuerwehr bei der Erweiterung und Adaptierung der bestehenden Gebäude. Die Art und Weise, wie an dieses Projekt herangegangen wird, erscheint uns aber unprofessionell und ineffizient für das bestehende Vorhaben, da es nicht in einem vorhersehbaren Zeitraum und Kostenrahmen abgeschlossen wird.

Aus unserer Sicht wäre zum Beispiel eine Drittelfinanzierung wünschenswert - 1/3 Gemeinde, 1/3 Land-NÖ und 1/3 FF-Gaaden – damit der Zubau zügig umgesetzt werden könnte.

 


 

Für Sie im Gemeinderat

Wie Sie aus der Gemeindezeitung schon erfahren konnten, ist jetzt der Rechnungsabschluss 2017 fertig. Es ist hier eine Unterscheidung zwischen ordentlichem und außerordentlichem Haushalt ersichtlich. Beim ordentlichen Haushalt handelt es sich um die laufende Gebarung der Gemeinde und beim außerordentlichen Haushalt sind Großprojekte und meist nicht wiederkehrende Projekte abgerechnet. Angeführt ist der Straßenbau, wo wir Förderungen vom Land bekamen und auch Geld vom Überschuss des ordentlichen Haushaltes genommen wurde, damit wir die Ortsstraßen teilweise wieder sanieren konnten. Rund 28.700,-- € sind noch für 2018 zur Verwendung, wobei wir wahrscheinlich aber auch wieder vom Land subventioniert werden, da es noch laufende Straßenarbeiten in Gaaden gibt.

Der Umbau des Amtsgebäudes ist mit der Fassade und den Fenstern nun erledigt. Ein neues Projekt ist aber bei diesem Gebäude noch vorgesehen. Da beim Dach noch sehr viel Energie verloren geht, wird eine thermische Sanierung der Decke noch in Angriff genommen - d.h. es wird noch ein Aufwand von ca. 30.000,-- € auf die Gemeinde zukommen. Bezüglich der Freiwilligen Feuerwehr Gaaden haben wir laut Übersicht in der Gemeindezeitung bereits 187.200,-- €, teils durch Förderungen, teils durch Übertrag vom Überschuss des ordentlichen Haushaltes, angespart. Im Jahr 2017 wurde für den sehr desolaten Garagenboden und sonstige Kleinarbeiten rund 41.000,-- € ausgegeben. Das heißt wir haben noch ca. 146.200,-- € zur Ausgabe im 2018, wobei noch einige Förderungen folgen werden. Vorweg ist jetzt in unmittelbarer Zukunft eine Investition für die Bodenplatte und der, damit verbunden Arbeiten von ca. 61.000,-- € geplant. Unsere Fraktion setzte sich dafür ein und wird dies auch in Zukunft tun, dass dieser Bau zügig vorangeht, da wir uns nicht assoziieren können, dass dieses Vorhaben sich über Jahre hinwegziehen wird. Wie Sie aus diesem Artikel ersehen konnten, kommt es auch bei der Gemeinde zu Jahresüberschüssen und zwar haben wir im Jahr 2017 185.656,03 € erzielt. Diesem ist noch ein Gesamtschuldenstand von 759.988,76 € gegenüber zu stellen. Es wird laufend gelgt und durch Bankguthaben ist diese Summe zu 100 % abgesichert.

Ein großer Dank gilt unserem Buchhalter, Herrn Schnopfhagen, der diesen Kameralistik-Abschluss jedes Jahr bravourös erstellt. Weiters hat er immer im laufenden Jahr, noch einen Nachtragsvoranschlag für das laufende Jahr und einen Voranschlag für das nächste Jahr zu erstellen. - Vielen Dank dafür!

Liebe Grüße

Ihre Gaby Koppensteiner

 


 

 

Videoüberwachung am Gemeindeamt

Wir haben einen Leserbrief eines Gaadner Bürgers erhalten, der uns fragt, ob die Videoüberwachung auf der Gemeinde gesetzeskonform ist und den Bestimmungen des Datenschutzgesetzes entspricht. Auch wir von der ÖVP erkennen nicht wirklich die Notwendigkeit der Videoüberwachung am Gemeindeamt, aber angeblich wurden Zutrittskarten für den Wirtschaftshof entwendet und die Videoanlage sollte darüber Auskunft geben, wie und wer diese entwendet hat. Ob das die zusätzlichen Kosten rechtfertigt, sei dahingestellt, Tatsache ist, eine solche Überwachungsanlage wurde installiert und diese Videos werden laut Aussage des Bürgermeisters 72 Stunden gespeichert und dann gelöscht. Eine Tonaufzeichnung findet laut dieser Aussage auch nicht statt.

Die rechtliche Situation sieht wie folgt aus:
Öffentliche Rechtsträger wie Gemeinden müssen demgemäß Videoüberwachungen des Einganges samt Zutrittsbereich zu einem Verwaltungsgebäude mit Parteienverkehr (Gemeindeamt, aber auch Amtskassen, Fassade) nicht melden.
[aus: kommunalnet.at: Das größte Arbeits- und Informationsportal der österreichischen Gemeinden]

Detaillierte Informationen zu dieser Thematik finden Sie hier:

https://www.kommunalnet.at/news/einzelansicht/videoueberwachung-wo-und-wannerlaubt/news/detail.html?cHash=
347d0b35e4cd3b1af7f5c9f38986d252&no_cache=1&sword_list%5B0%5D=video%C3%BCberwachung

Das bedeutet, die Videoüberwachung am Gemeindeamt ist zulässig und gesetzeskonform. Wir danken für diese Anfrage und bitten weiterhin um rege und konstruktive Rückmeldungen/Fragen!

 


 

BMX 3

 

BMX-Bahn / Lokalaugenschein - 1 Jahr später

Gaadner BMX-Bahn

Es ist ziemlich genau ein Jahr her, seitdem der Skandal von illegalen Reifenablagerungen an die Öffentlichkeit kam und in diesem Zuge die legendäre Gaadner BMX-Bahn „renoviert“ wurde. Wir haben schon vergangenen Herbst kritisch über den renovierten Zustand der Bahn berichtet. Einige Monate später kann man jedenfalls keine sehr positive Veränderung erkennen und muss sich nochmals die Frage stellen, inwiefern die plötzliche Erneuerung der Bahn nach dem Skandal ernst genommen wurde. Sehen Ihrer Meinung nach, so sinnvolle Renovierungsarbeiten aus?

BMX 1

Vorgeschichte (ältere Ausgabe)

 

Alltes Ambiente - Neue Bahn

Die altehrwürdige Gaadner BMX-Bahn hat einige Geschichten zu erzählen. Vor ein paar Jahrzehnten wurde sie von Hr. Johann Müller (ÖVP) gestaltet und zu einem beliebten Freizeithighlight in Gaaden, besonders auch bei der damaligen Gaadner Jugend. Sogar Alexander Wurz, ehemaliger Formel 1 Fahrer von Österreich, gab der Gaadner Freizeitstätte bei einigen organisierten Rennen die Ehre. In den letzten Jahren wurde die Bahn jedoch wenig benutzt, da sie durch mangelnde Pflege immer unattraktiver wurde und mit der Zeit, aufgrund fehlender Erneuerungsarbeiten, unbenutzbar. Hierzu kam in diesem Jahr der Skandal der illegalen „Reifenablagerung“ auf der ehemaligen Bahn. Spätestens dies war der Weckruf, um die Bahn in altem Glanz erstrahlen zu lassen.

BMX 2

Befahrbar ist die Strecke ja inzwischen, aber eine ansprechende BMX Bahn ist das wohl nicht! Bevor der Skandal von der Reifenablagerung in der NÖN erschienen ist,haben sich einige Personen Gedanken darüber gemacht, wie man die BMX-Bahn revitalisieren könnte beziehungsweise ob eine andere Freizeiteinrichtung zeitgemäßer und beliebter wäre. Nachdem der Skandal perfekt war, blieb allerdings keine Zeit mehr und es musste wieder ein neuer BMX-Kurs entstehen, der mit Sand befüllten Reifen gesichert werden sollte. Die Reifen waren hier wohl das Mittel zum Zweck. Es wurde die Erneuerung der BMX-Bahn für spätestens Anfang Juli angekündigt und hat sich bis August verzögert, zudem ist sie nicht mit der früheren, professionellen BMX-Strecke vergleichbar.

 

 


 

MTB Strecken - Gaaden

Leider noch immer keine saisonale Freigabe von Mountainbike-Strecken im Gemeindegebiet von GaadenMountainbike

Der Wienerwald birgt Mountainbike-Routen für jedes Fahrniveau und für jeden Geschmack: In drei Schwierigkeitsgraden - Family (leicht), Fun (mittel), Power (schwierig) - bieten sich 46 Strecken an, die mit mehr als 1.000 Orientierungspfeilen sehr gut beschildert sind. Beinahe jede Strecke schließt an eine andere an, sodass sich jeder eigene Routen zusammenstellen und auch mehrtägige Touren mit Übernachtungen in Partnergemeinden planen kann. (Quelle Wienerwald Tourismus GmbH). Einige Gemeinden haben auch neben den breiten Forststraßen spezielle Trails freigegeben.

Mountainbike-Strecken, die seit Jahren auf diversen Karten und im Internet im Gemeindegebiet von Gaaden eingezeichnet sind, werden laufend von Touristen und Einheimischen befahren. Die Gemeinde Gaaden hat die Beschilderungen des Streckennetzes jedoch vor einiger Zeit entfernt und den gemeindeeigenen Förster beauftragt, die Radfahrer zu verwarnen bzw. zur Umkehr zu zwingen. Entsprechende Fahrverbotsschilder machen das Befahren der Forststraßen durch Mountainbiker zur Zeit zum illegalen Unterfangen. Ferner kommt es öfters zu Verärgerungen und Streitfällen zwischen Mountainbikern und Förster, was im Hinblick auf die Tourismusfreundlichkeit und den Naherholungswert des Gaadner Wienerwaldgebietes doch eigentlich vermieden werden sollte. Schließlich sind ja diese Touristen auch potentielle Gäste der Gaadner Gastwirtschaften, was letztendlich auch der Gemeinde zugutekommt. Die Sperrung der Mountainbike–Strecken wurde seitens der Gemeinde vornehmlich mit dem Argument der Vermeidung von Haftpflichtklagen bei möglichen Unfällen begründet.

Wussten Sie, dass…
das Land NÖ eine Wegehalterhaftpflichtversicherung für touristische Wege anbietet, die bis 2020 gültig ist (Pol. Nr. 886.385/0, Niederösterreichische Versicherung)? Diese kommt subsidiär zur Anwendung, also entweder wenn keine Versicherung da ist oder die Deckung nicht ausreicht, und steht Vereinen oder Gemeinden zur Verfügung. Hat also die Gemeinde als Grundeigentümer und Waldbesitzer eine Wegehalterhaftpflichtversicherung abgeschlossen, kommt diese zuerst zum Tragen. Erst wenn keine Deckung gegeben ist, tritt die Landesversicherung zu Hilfe. Der Versicherungsschutz der NÖ Landesregierung bezieht sich auch auf die persönliche Schadenersatzpflicht der befugten Wegebenutzer hinsichtlich der Schäden an den angrenzenden Grundstücken, soweit nicht anderweitig Versicherungsschutz besteht (z.B. Ein Radfahrer kommt in einer Kurve vom Weg ab, und beschädigt den Jungwald).

Versichert ist weiters das über das WegehalterHaftungsrisiko hinausgehende Haftungsrisiko der befugten Bewirtschafter von angrenzenden land- und forstwirtschaftlich genutzten Flächen (wenn z.B. gestapeltes Holz entlang eines Weges ins Rollen kommt und einen vorbeigehenden Wanderer verletzt oder durch das plötzliche Einsetzen einer Motorsäge ein Pferd scheut und der Reiter zu Boden stürzt). Die Wienerwald Tourismus GmbH hat diese Versicherung mit der NÖ Landesregierung abgeschlossen und bietet seit einiger Zeit den Wienerwaldgemeinden an, einen GestattungsVertrag mit einer Schad- und Klagloshaltung einzugehen, bei dem der Grundeigentümer die Haftung auf den Nutzer (die GmbH) überträgt. Die meisten Gemeinden im Wienerwaldgebiet haben diesen Vertrag abgeschlossen und kommen so in den Genuss des Haftungsschutzes durch die NÖ Landesregierung. Das Übereinkommen wird in der Regel über 5 Jahre mit Wienerwald Tourismus GmbH abgeschlossen und regelt die Wegefreigabe für Mountainbike-Strecken in der zulässigen Zeit vom 1. März bis zum 31. Oktober jeden Jahres.

Die ÖVP Gaaden…
hat in mehreren Gesprächen und Verhandlungen mit der Wienerwald Tourismus GmbH folgenden Lösungsvorschlag erarbeitet und bei der GR Sitzung am 11.Oktober 2016 (zusammen mit der SPÖ) eingebracht: Die Gemeinde Gaaden als Grundeigentümer könnte mit dem Vertragspartner „Wienerwald Tourismus GmbH“ ein Übereinkommen zur Freigabe  von noch zu definierenden Wegstrecken für das Mountainbiken abschließen. Mit diesem Übereinkommen hält die GmbH die Gemeinde als Grundeigentümer schad- und klaglos und übernimmt die Wegehalterhaftpflichtversicherung. Durch die Schad- und Klagloshaltung des Grundeigentümers geht die Wegehalterhaftplicht auf den Vertragspartner, in dem Fall also auf die „Wienerwald Tourismus GmbH“ über und ist für die Gemeinde Gaaden (als Grundeigentümer der fraglichen Gebiete) mit keinen Kosten verbunden. Der Antrag, wurde jedoch von der GR Mehrheit in einen Antrag mit anderem Schwerpunkt umformuliert und damit zunächst einmal auf Eis gelegt. Es wurde angezweifelt, dass das Übereinkommen mit der Wienerwald Tourismus GmbH tatsächlich bei den Wienerwaldgemeinden weitverbreitet ist. Es wurde ferner angebracht, dass erst sämtliche Rahmenbedingungen wie Haftungen und naturschutzrechtliche Genehmigungen abgeklärt werden müssten. Ferner sei man wegen Sabotageakten an Radfahrern im Anningergebiet mit der Umweltanwaltschaft im Gespräch und es wurde vorgeschlagen, mit dieser und allen anderen Beteiligten demnächst ins Gespräch zu treten.

Fazit:
Obwohl die Sachlage klar auf dem Tisch liegt, die vertragliche Prüfung in wenigen Stunden erledigt sein sollte und es der Gemeinde in Absprache mit dem Tourismusverband obliegt welche Strecken sie freigibt (und natürlich sollten solche aus der Biosphärenpark Kernzone ausgenommen sein), hatten wir den Eindruck, dass erst einmal wieder auf Zeit gespielt wird. Es würde uns sehr freuen, wenn die angekündigten Gespräche tatsächlich zeitnah stattfänden und sind gern bereit hier vermittelnd und lösungsorientiert das Thema Mountainbiken im Gaadener Gemeindegebiet aus der Illegalität herauszuholen. Die Wienerwald Tourismusverband GmbH hätte dann die Möglichkeit, über entsprechendes Marketing die möglichen Sehenswürdigkeiten und Einkehrmöglichleiten entlang der freigegebenen Mountainbike-Strecken in entsprechenden Informationstafeln im Internet und vor Ort anschaulich darzustellen. Wir halten Sie auf dem Laufenden…

 


 Ölberg

Der Ölberg - Kulturdenkmal oder "Gstett'n"?

Auf private Initiative hin wurden die Ölbergskulpturen vor einigen Jahren restauriert und die umliegende Landschaft bzw. Wege instand gesetzt. Die Steinplastiken am Ölberg stammen vom Barockbildhauer Giovanni Giuliani aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts, der maßgeblich an der Gestaltung des Stiftes Heiligenkreuz mitgewirkt hat. Auch der Altar der Gaadner Kirche stammt aus seiner Hand. Also handelt es sich hier letztendlich um ein Kulturdenkmal, auf das Gaaden stolz sein kann.

Nach der Restaurierung stellte sich natürlich die Frage der laufenden Betreuung dieses Juwels und es kam aufgrund des „verwahrlosten Zustands“ (Protokoll 5.5.2015) zu einer Absichtserklärung der Pflege. Die Gemeinde stellt € 1.500,- (beschlossen am 18.5.2015) für die Bepflanzung mit bodenständigen Sträuchern zur Verfügung, die Pfarre Gaaden wird die Bepflanzung vornehmen. Auf unsere damalige Anfrage, wie das auf Dauer funktionieren soll, bekamen wir nur ein Kopfschütteln als Antwort. Bisher konnten leider keine Veränderungen des Zustands vom Mai 2015 festgestellt werden.

Schade, denn viele andere Gemeinden würden sich über so eine Sehenswürdigkeit freuen!

 


 

Reifenwaschanlage Steinbruch Gaaden

Wie wir in unserer letzten Aussendung schon berichtet haben, wäre die Errichtung einer Reifenwaschanlage beim Steinbruch sehr wichtig, um die Verschmutzungen der Hauptverkehrsstraßen zu reduzieren. Nachdem in diesem Bereich noch nichts passiert ist, haben wir als ÖVP beim Steinbruch Gaaden nachgefragt. Der Steinbruch ist sehr interessiert und bemüht die Beeinträchtigung der Gaadner Bevölkerung so gering wie möglich zu halten, beziehungsweise ganz zu verhindern. Es werden auch Alternativen zu einer Reifenwaschanlage geprüft.

Es wurden folgende Maßnahmen vom Steinbruch bisher gesetzt:
• Verstärkte Reinigung der Zufahrtstraße zum Steinbruch mit einem eigenen Wasserwagen.
• Verstärkter Einsatz eines Kehrwagens.
• Verringerung der Ablieferung von Bodenaushub bei schlechtem Wetter.

Wir freuen uns, dass der „Steinbruch Gaaden“ hier Eigeninitiative ergreift und von sich aus Maßnahmen für saubere Straßen treffen möchte. Die vom Bürgermeister angekündigte Reifenwaschanlage ist bis dato noch nicht fixiert, ja scheint sogar in weite Ferne gerückt zu sein.

 

Vorgeschichte (ältere Ausgabe)


Im Bürgermeisterbrief der Gemindezeitung vom Dezember 2014 wurde die Umsetzung einer Reifenwaschanlage beim Steinbruch angekündigt. Der Verschmutzung der B11 in Höhe der Tankstelle bis zum Wirtschaftshof sollte damit Abhilfe geschaffen werden. Heuer im Frühjahr wieder das gewohnte Bild: Verunreinigung durch Erde und Schlamm! Auf der Suche nach der Reifenwaschanlage wurden wir 16 Monate später noch nicht fündig -> war diese Ankündigung nur ein Beschwichtigungsversuch? Unseres Erachtens wäre es eine notwendige Maßnahme um die Verschmutzung der umliegenden Straßen zu reduzieren.

 


 

Infosplitter: Gemeindewohnungen

Im Sinne einer größtmöglichen Transparenz für alle Bürgerinnen und Bürger Gaadens möchten wir hiermit die Bedingungen für den Erhalt einer Gemeindewohnung veröffentlichen:

Eine einheitliche Regelung für die Vermietung von Gemeindewohnungen wurde in der Gemeinde beschlossen:

Die Vermietung erfolgt zu einem marktüblichen Preis von (kalt) € 5,53/m² plus 10% USt. zuzüglich Betriebskosten. Ausgenommen davon sind die beiden Wohnungen im Amtshaus. Dort beträgt der m²-Preis € 6,78 aufgrund der moderneren Infrastruktur. Diese Regelung gilt für alle neu abzuschließenden Mietverträge. In bestehende Mietverträge kann aufgrund der gesetzlichen Lage nicht eingegriffen werden, auch wenn diese weit unter dem marktüblichen Niveau liegen und letztendlich der Gemeinde viel Aufwand verursachen.

Aufgrund der aktuellen Vergabe einer Gemeindewohnung war es uns auch ein Anliegen, die Kriterien, nach denen Gemeindewohnungen vergeben werden zu hinterfragen und wir möchten diese Bedingungen, die vom Ausschuss für Soziales im Jahr 2009 ausgearbeitet wurden, hiermit festhalten:

  • Hauptwohnsitz Gaaden durchgehend mindestens die letzten 5 Jahre vor der Bewerbung
    (wenn nicht, dann früher mind. 10 Jahre Hauptwohnsitz)
  • Miete und Betriebskosten für den Wohnungswerber leistbar (Nachweis), Kinder
  • Interesse an der Gemeinde (z.B. Feuerwehr, ASB oder Gemeinderat)
  • vollendetes 18. Lebensjahr
  • Staatsbürgerschaft Österreich oder EU
  • Bewerbung wird nach 1 Jahr nicht mehr von der Gemeinde evident gehalten (d.h. bei neuerlichem Interesse für eine neue Wohnungsausschreibung ist eine neue Bewerbung erforderlich)
  • bei Vergaben sieht der Gemeinderat vor, wer die Wohnung erhalten soll, auch wenn der/die Erstgereihte sie trotz Bewerbung dann doch nicht mieten will (um längere Leerstehung möglichst zu verhindern)

 

 


 

Weitere Sachthemen bzw. Ziele 

 

Radweg schaffen

Bereits 1993 hatte die ÖVP die Idee des Radweges in die Hinterbrühl. Diese musste jedoch zugunsten des Schulbaus und des Gemeindesaals zurück gestellt werden. Im September 2006 wurde das Thema erneut im Gemeinderat aufgegriffen und mit einstimmigem Beschluss wurde der Bürgermeister beauftragt, den Radweg zu schaffen. Bis heute gibt es ihn noch nicht!

Wir wollen den Radweg in den nächsten 5 Jahren!

Junges Wohnen leistbar machen

2011 wurde bereits von der ÖVP das Grundstück auf der Hauptstraße/Buchengasse als Wohnraum für junge Gaadnerinnen und Gaadner angedacht. Wir haben uns jahrelang für eine Umsetzung eines neuen Wohnbaus eingesetzt und schließlich 2016 damit Erfolg gehabt. Es entstehen gerade 12 Wohneinheiten für junge Menschen und Jungfamilien. Ein erstes Zeichen für eine dynamische Weiterentwicklung in Gaaden seit vielen Jahren! Wir werden uns dafür einsetzen, das mit weiteren Projekten dieser Art die Infrastruktur in Gaaden erhalten bleiben kann.

Wir werden uns dafür einsetzen, dass die gute Infrastruktur in Gaaden weiterhin erhalten bleibt und werden auch neue Akzente setzen!

Transparenz und Miteinbeziehung der Bürger

Was passiert mit Ihrem Geld und mit dem Geld der Gemeinde? Wir fordern mehr Transparenz bei Leistungsvergaben, bei Wohnungsvergaben, bei Finanzbeschlüssen bei Raumordnungsänderungen usw.

Über die Vergabeverfahren MUSS in der Gemeindezeitung und auf der Homepage berichtet werden.

Es ist unser Ziel, Sie als Mitbürger ausführlich darüber zu informieren und Transparenz zu schaffen!

 

ÖVP Gaaden  -  Unsere weiteren Ziele

  • die Schaffung von spürbaren Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung,
  • die Umsetzung des vom Land initiierten Hochwasserschutzprojektes,
  • die Pflege und Erhaltung des Biosphärenparks Wienerwald,
  • neue Wander- Lauf- und Walkingstrecken,
  • die Umgestaltung der ehemaligen BMX Bahn und der Ausbau von Freizeitmöglichkeiten
  • die Pflege unseres schönen Ortsbildes (Ölberg, Siegenfelder Straße…)

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